Lichtkraft - Weisheiten









Unser monatl. „MAYAZEITbeGLEITER“ ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts! Er informiert Sie über allgemein gültige Zeitqualitäten & -themen. Einzigartig praktisch auch für den Arbeitsalltag verwendbar!
 

Die Seite zum Nachdenken ...

Lassen Sie sich unsere Sinn-Sprüche genüsslich auf der Zunge zergehen! Wir sorgen laufend für Abwechslung.

Viel Erfolg für Ihre Aha-Erlebnisse!
Ihr LICHTKRAFT-Team

Ein Leitspruch, der mir in der größten Hektik schon oft die drohende „Panik“ vom Leib hielt bzw. sich perfekt für das Maya-Jahr "Blauer Sturm" als Notbremse eignet:

Wenn Du schnell sein willst, gehe langsam!

Eine kraftspendende Philosophie, die uns Ausdauer für unser Unternehmen schenkte, als uns Viele Spinner nannten:

Trenne Dich nicht von Deinen Visionen (Ilusionen). Wenn sie verschwunden sind, wirst Du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben. (Mark Twain)

Ja, die einfachste Denkweise eignet sich oft am besten, um unsere Existenz zu sichern:

Als Mulla Nasrudin beim Förster um eine Anstellung bat, sagte der Mann: "Ich gebe dir eine Chance. Nimm die Axt und fälle in dem Waldstück, das ich dir jetzt zeige, so viele Bäume, wie du kannst." Drei Tage später stand Nasrudin wieder vor ihm: "Na", fragte der Förster, "wieviele Bäume hast du gefällt?" "Alle!" erwiderte Mulla. "Alle?" Der Förster ging hin und sah nach. In der Tat stand nicht ein einziger Baum mehr. "Wo hast du gelernt, so gründlich und in solchem Tempo zu arbeiten?" fragte der Förster. "In der Wüste Sahara." - "Aber da gibt es doch überhaupt keine Bäume." - "Stimmt", sagte Nasrudin, "jetzt nicht mehr!" (islamische Legende)

Hier eine hilfreiche Anti-Hektik-Pille um aus der täglichen Konsum-Herde mit ruhigem Gewissen ausbrechen zu können. Man kann nicht oft genug daran erinnert werden:

Auf der Durchreise
Ein junger Mann reiste durch Polen und besuchte einen Rabbi, der für seine große Weisheit berühmt war. Dieser Rabbi lebte in einer bescheidenen Hütte, die nur aus einem einzigen Raum bestand. Außer vielen Büchern, einem Tisch und einer Bank besaß er keine weiteren Möbel. Der junge Mann fragte: "Sag, Rabbi, wo sind deine Möbel?" "Wo sind denn deine?", fragte der Rabbi zurück. "Meine?", fragte der junge Mann überrascht. "Aber ich bin doch nur auf der Durchreise!" "Ich auch", antwortete der Rabbi, "ich auch."

Und nun noch etwas, wenn es Euch einmal nicht so gut geht:

Die Chancen in unserem Leben verstecken sich mit Vorliebe hinter einer Maske von Unannehmlichkeiten. (Shirley Mc Lane)



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